Donnerstag, 31. Mai 2012

Neoliberalismus: angesagter Tod einer Pseudowissenschaft

Zehn logische Einwände und empirische Argumente gegen hartnäckig fortbestehende wirtschaftswissenschaftliche Dogmen

Neoliberalismus lässt sich in der folgenden Formel zusammenfassen: Am besten funktioniere die Wirtschaft, wenn der Staat sie ganz sich selbst (und den Anweisungen der ökonomischen Wissenschaft) überlässt. Seine Aufgabe solle sich darin erschöpfen, mit seinem Apparat von Justiz und Polizei die Unantastbarkeit des Privateigentums gegen jeden Eingriff zu sichern.

In diesem Sinne pflegen sich neoliberale Wissenschaftler nach den folgenden Glaubenssätzen zu richten, die man auch als die „zehn neoliberalen Gebote“ bezeichnen könnte. Jedes von ihnen erweist sich bei näherem Hinsehen als logisch falsch und als historisch unhaltbar.

Dieser Artikel wurde in aktualisierter Form in mein neues Buch aufgenommen:

EuroKalypse Now – Es gibt einen Weg aus der Krise!

Es wird Anfang September dieses Jahres (2012) im Metropolis Verlag erscheinen.

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